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Veränderung und Wandel bedeuten neue Chancen

Veränderung und Wandel bedeuten nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch vor allem neue Chancen und Möglichkeiten. Diese stellen wir in den Mittelpunkt und zeigen, wie Audi die persönlichen Stärken der Mitarbeitenden unterstützt. Wir fördern eine Kultur, die die Audianer ermutigt, stetig zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen.

Wir geben unseren Mitarbeitenden den Freiraum sich weiterzuentwickeln, neue Wege zu gehen und aktiv die Zukunft und den Wandel mitzugestalten. 

Audianer auf neuen Wegen

Persönlichkeiten, die sich beruflich verändert haben, in Zukunftsfeldern arbeiten und mit viel Engagement den Wandel des Unternehmens vorantreiben. Unsere Mitarbeitenden sind als Wissens-und Entscheidungsträger das Herz von Audi und der Schlüssel des Erfolges. In ihren Geschichten erzählen sie, welchen Herausforderungen sie begegnen und wie sie diese meistern.

 

Linda Noll

Lässt die Mitarbeitenden in der spannenden Zeit der Umstrukturierung nicht allein: Linda Noll

Die Umstrukturierung eines gesamten Geschäftsbereichs inklusive neuer Abläufe ist eine große Herausforderung. Linda Noll stellt sich dieser.

Sie ist als „Change Enablerin“ am Standort Neckarsulm unterwegs, um den Veränderungsprozess zu begleiten. Als direkte Ansprechpartnerin ist sie ganz nah dran an den Befindlichkeiten und der Stimmung im Werk. Darüber spricht sie mit den Leiter*innen im Bereich Produktion und diskutiert Lösungen.

Ich habe in meiner Karriere bei Audi sehr viele Möglichkeiten bekommen.

Linda Noll

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Vom Softwaredienstleister in die Konzern-IT

Stetige Veränderungen, der Kontakt mit Menschen und die Beschäftigung mit Produkten – das waren schon immer die beruflichen Prioritäten der gebürtigen Nordhessin. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften knüpfte sie den Kontakt zum Volkswagen-Konzern während ihrer ersten Stelle als Junior Consultant bei einem Softwaredienstleister. Bei dem Großkunden aus der Automobilindustrie hinterließ sie einen guten Eindruck, sodass sie 2010 nach Ingolstadt zog und ihre Karriere bei Audi in der Konzern-IT startete.
 
„Mein Traumjob war das aber nicht. Eigentlich war es von Anfang an mein Ziel, gemeinsam mit anderen Menschen Themen voranzubringen“, blickt Noll zurück. Und so nutzte sie die Flexibilität eines großen Konzerns, wechselte zum zweiten Mal in ein neues Arbeitsfeld, wurde Trainerin für das Audi Produktionssystem in Neckarsulm – und war bald in der ganzen Welt unterwegs. „An den Montagelinien von Neckarsulm über Brüssel, Győr, Changchun, Foshan, Aurangabad, Anchieta und Curitiba bis Sant‘ Agata Bolognese habe ich mit der Belegschaft die Fertigungsprozesse optimiert, Trainings und Workshops abgehalten und viele Kulturen kennengelernt.“ Für die Fertigung von Kleinserien entwickelte sie sogar ein eigenes Schulungskonzept. „Es hat Spaß gemacht, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Handwerkszeug beizubringen und ihren Arbeitsalltag zu erleichtern.“

Als bei Audi das Shopfloor Management (SFM) eingeführt wurde, war sie Teilnehmerin der ersten Gruppe, die zu SFM-Prozesscoachs ausgebildet wurde. Ziel war es, Führungskräfte in Neckarsulm zu begleiten, um die Zusammenarbeit der Management- und Mitarbeiterebene zu optimieren und eine bessere Verbindung der strategischen Ziele und operativen Abläufe zu erreichen.

2017 bildete sie sich privat zu einem ganzheitlichen Coach weiter. „Hier ging es neben einer beruflichen und fachlichen Förderung vor allem um den Menschen als Ganzes“, so Noll. 2018 übernahm sie die Leitung der Abteilung „Prozessoptimierung Fertigung A8“. Nachdem diese Funktion im Zuge der Neuorganisation wegfiel, hilft ihr die Expertise als Führungskraft nun bei ihrer neuen Aufgabe. Hierfür hat sie sich zusätzlich mit den Change Enabler-Kollegen der anderen Produktionsbereiche in mehreren Workshops vorbereitet.
 
Rückblickend sagt Noll: „Ich habe in meiner Karriere bei Audi sehr viele Möglichkeiten bekommen, neue Arbeitsfelder zu erschließen, mich weiterzuentwickeln und meine beruflichen Stärken in den Bereichen Coaching und Trainerin zu finden. Veränderungen sind eine echte Chance – davon bin ich überzeugt. Diese Erfahrung möchte ich den Mitarbeitenden in der Produktion von Audi in Neckarsulm vermitteln.“

Moritz Grief

Moritz Grief erweiterte seinen Horizont bei der Audi Consulting.

Weiterbildung mal anders: Nach knapp drei Jahren in der Projektsteuerung entschied sich Moritz Grief für eine Weiterbildung der besonderen Art: das jobXchange-Programm.

Moritz Grief tauschte für zwei Jahre seinen bisherigen Job gegen einen bei der Audi Consulting. Inklusive Schulungen, die ihn fit für die neue Tätigkeit machten. Das Ziel: das eigene Unternehmen aus einer neuen Perspektive kennenlernen sowie eine persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Durch den Perspektivwechsel habe ich einen weiteren Schritt in meiner Entwicklung absolviert und abteilungs- und bereichsübergreifend zu denken gelernt.

Moritz Grief

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„Vor dem Programm kannte ich in erster Linie die Technische Entwicklung. Doch ich wollte auch andere Bereiche sehen, um das Unternehmen besser zu verstehen. Da passte das jobXchange-Programm perfekt“, erzählt Grief. Die Inhalte und Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb des Programms waren individuell auf ihn und seine Fähigkeiten zugeschnitten. Noch vor dem Start hatten er und sein Leiter als Programm-Mentor gemeinsame Ziele definiert und ein Weiterbildungspaket zusammengestellt. Grief entschied sich für Schulungen im Bereich Arbeitsmethoden und agiles Projektmanagement, die er zu Beginn des Austauschs bereits absolvierte. Außerdem stand ein dreitägiges „Bootcamp“ für Unternehmensberater auf dem Plan, in welchem er unter anderem in Analyse-, Moderations- und Verhandlungstechniken geschult wurde.
 
In seinem „Tauschjob“ war er für die Audi Consulting tätig, die interne Beratung. „Das war eine Win-Win-Situation: Ich habe vom breiten Qualifizierungsprogramm profitiert und konnte gleichzeitig mein Fachwissen aus der Projektsteuerung in den Projekten einbringen, die wir unter anderem gemeinsam mit meinem alten Bereich hatten“, erklärt der gelernte Ingenieur. Darüber hinaus hat Grief durch seine neue Tätigkeit viele Schnittstellen mit allen Geschäftsbereichen und vergrößerte damit sein Netzwerk im Unternehmen. Inzwischen arbeitet er als Scrum-Master in der Abteilung „Advanced Driver Assistance System & Autonomous Driving" bei Car.Software Org.
 
Dass ein Jobtausch im Einzelfall aber auch komplizierter sein kann, räumt er ein: „Die größte Hürde ist die eigene Planstelle. Denn wie der Mitarbeitende selbst, wechselt auch die Stelle temporär den Bereich. So müssen die Aufgaben im alten Bereich kompensiert werden. Ein erstes Gespräch mit dem eigenen Vorgesetzten ist daher ein guter Start.“ Grief sieht großes Potenzial im Austausch: „Durch den Perspektivwechsel habe ich einen weiteren Schritt in meiner Entwicklung absolviert und abteilungs- und bereichsübergreifend zu denken gelernt. Gerade in Zeiten der Transformation tragen solche Programme dazu bei, den eigenen Horizont zu erweitern und damit eine bessere Zusammenarbeit unternehmensweit zu fördern.“

Markus Weber

Mit seiner digitalen Fehlerbearbeitungs-Plattform erleichtert Markus Weber seinen ehemaligen Kollegen die Arbeit.

Sein Hobby zum Beruf machen? Das klingt für viele Arbeitnehmer nach einem weit entfernten Traum. Für Markus Weber ist er wahr geworden.

Früher hat der 33- Jährige an der Ingolstädter Montagelinie 2 die Modelle A4 und A5 geprüft. Seit April 2018 arbeitet er im Berichtswesen als Systembetreuer an einer Datenplattform, welche die tägliche Arbeit seiner ehemaligen Kollegen vereinfacht.

Ich habe das Gefühl, hier viel bewirken zu können.

Markus Weber

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Angefangen hat alles 2017 mit der Einführung eines neuen Projekts in der Montage. Sein Vorgesetzter fragte Weber, ob er Interesse hätte, den Anlauf zu begleiten und die Mitarbeiter zu schulen. Der 33-Jährige sagte zu. Während des Anlaufs fielen Webers Programmierkenntnisse auf. Deshalb bekam er von seinem heutigen Chef die Möglichkeit als Programmierer im Team mitzuarbeiten. Der gelernte Industrieelektroniker ist überzeugt: „Für mich muss Arbeit Spaß machen.“ Deshalb nutzte er die Chance, bewies sich und ist nun fester Bestandteil des Teams. Das Interesse an Nullen und Einsen entwickelte der 33-Jährige in seiner Freizeit. Homepageprogrammierung, Smart Home, Serversteuerung: Vieles brachte Weber sich selbst bei. Anderes lernte er in internen IT-Schulungen, die er noch als Innenraumprüfer besucht hatte.

Inzwischen hat Weber erfolgreich sein erstes Projekt gemeistert: eine Plattform, die die Fehlerbearbeitung verbessert und Auswertungen zentral bündelt. Das erleichtert es seinen früheren Kollegen nun, den Überblick zu behalten. Weber ist entsprechend angetan: „Ich habe das Gefühl, hier viel bewirken zu können.“ Seit März 2018 macht er nebenberuflich per Fernstudium seinen Techniker für Informations- und Kommunikationstechnik, um für die nächsten Schritte in der Datenwelt bereit zu sein.

Nadine Stickel

Nadine Stickel treibt es an, die Audianer für die Transformation zu begeistern.

Nadine Stickel ließ sich trotz Hürden nicht von ihrem Ziel abbringen. Sie wollte eigentlich Lehrerin werden, studierte aber BWL. Dank einer Weiterbildung arbeitet sie nun am Audi Transformationsplan mit und lehrt an der Uni.

„Ist das der Job, den ich für immer machen möchte?“ Diese Frage stellte sich Nadine Stickel vor vier Jahren. Die heute 44-Jährige arbeitete in der Planung Produktionsnetzwerk bei Audi, obwohl sie zuvor Lehrerin werden und „irgendwas mit Menschen“ machen wollte. Also entschloss sich die studierte Betriebswirtin dazu, eine neue Richtung einzuschlagen. Mit Erfolg: Heute kümmert sie sich in der Programmleitung Audi Transformationsplan um Organisation und Personal und lehrt nebenbei an der Hochschule CampusM21 in München als Dozentin. Doch der Weg dorthin war hart.

Der Wandel ist das, was mich antreibt.

Nadine Stickel

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Das Umfeld war kritisch und skeptisch. „In deinem Alter willst du noch einmal neu anfangen?“. Nadine Stickel ließ sich nicht beirren und versuchte es mit einer Weiterbildung zur geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogin an der Industrie- und Handelskammer (IHK) – und bekam einen Platz. Als „Fachfremde“ ist das nicht selbstverständlich: Alle anderen in ihrem Kurs waren bereits Ausbilder für Firmen. War das Lehren also wirklich das Richtige für sie?

Zusätzlich bekam Stickel einen Lehrauftrag an der Hochschule CampusM21 in München. Neben ihrem Vollzeitjob bei Audi und der Fortbildung bedeutete das eine Dreifachbelastung. Um sich auf die Klausuren vorzubereiten, nahm die gelernte Steuerfachgehilfin sogar Urlaub. Sie erinnert sich: „Manchmal dachte ich auch, es ist einfach zu viel, ich werfe jetzt alles hin.“ Doch das tat sie nicht, zum Glück.

Neue Perspektiven einnehmen
Ihr jetziger Chef wurde auf die Audianerin aufmerksam – er hätte eine neue, passende Stelle mit dem Schwerpunkt Organisation und Personal. Gesagt, getan: Nadine Stickel übernahm den Job, arbeitete sich Schritt für Schritt ein, schloss ihre Weiterbildung als eine der Jahrgangsbesten ab und baute an der Hochschule für den Studiengang „Business Management“ das Modul „Automobilindustrie und Verkehrspolitik“ auf. „Die jungen Menschen gehen unvoreingenommen an die Themen heran, so tauschen wir neue Impulse gegen Unternehmenserfahrung aus.“ Einer der Studenten war bereits Praktikant in ihrer Abteilung, mit sehr guten Leistungen, ein zweiter Student ist gerade neu an Bord. Die 44-Jährige ist stolz und überzeugt: „Der Austausch mit den Talenten ist wertvoll für Audi. Langfristig ist es mein Ziel, eine richtige Kooperation zu starten.“

Die neuen Perspektiven und Kontakte können Audi bei der Transformation helfen. Sie möchte „die Leute begeistern und mitreißen“, gemeinsam neue Arbeitsmethoden einführen und funktionierende Prozesse aufbauen. Natürlich müsse man auch effizienter werden, sagt die Aus- und Weiterbildungspädagogin. „Trotzdem dürfen wir den Sinn nicht aus den Augen verlieren: Audi fit für die Zukunft zu machen. Und dazu gehört eine Belegschaft, die hier gerne arbeitet.“ Die einhergehenden Herausforderungen sieht sie positiv: „Der Wandel ist das, was mich antreibt.“

Armin Keim

Vom Offizier zum agilen Coach: Armin Keim

Bundeswehr, Systemplaner in der IT, agiler Coach: Was nach drei verschiedenen Berufswegen klingt, hat Armin Keim zu einem vereint.

Armin kennt sich mit Richtungswechseln aus. Nach seiner Tätigkeit als Offizier steigt er bei Audi in der IT ein. Doch sein Weg führt ihn noch weiter. Steile Hierarchien und agiles Arbeiten – ist das schon ein Widerspruch in sich? Armin Keim hat beide Systeme in seinem Werdegang ausprobiert.

Mittlerweile gibt es zu Agilität und Innovation viele verschiedene Angebote bei Audi.

Armin Keim

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Mit 19 Jahren startetet er seinen Berufsweg in der hierarchischen Bundeswehr und strebte zunächst die Offizierslaufbahn an. Nach der dreijährigen Ausbildung nahm er ein neues Ziel ins Visier: Er ging seinem Interesse für das Programmieren nach und qualifizierte sich durch ein IT Studium weiter.

Nach seiner Bundeswehrzeit stieg er direkt bei Audi als Systemplaner ein. „Der Job hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mein Arbeitsalltag war allerdings sehr geprägt durch klassische Prozesse. Die haben sehr viel Zeit in Anspruch genommen und wenig Flexibilität erlaubt“, so Keim. Dabei stieß er auf ein grundlegendes Problem: „Die Anforderungen an die IT stiegen immens an und wurden immer wichtiger für den Gesamtunternehmenserfolg. Doch die Vorgehensweisen für die IT-Lösungen blieben die alten, dauerten häufig zu lange und waren nicht kundenorientiert“, erzählt er.

Im Jahr 2013 ergriff Keim dann die Gelegenheit und startete ein neues Experiment: Statt die Digitalisierung von Papierarchivierungsprozessen im klassischen Stil eines Wasserfall-Projektmanagements anzugehen, setzte er auf eine agile Herangehensweise. Seine Hoffnung: durch flexibleres Arbeiten, weniger Hierarchien und neue Verantwortungsrollen neue und effizientere Arbeitsweisen zu schaffen.

Was bedeutet agiles Arbeiten?
Den Unterschied zwischen einem Wasserfall-Modell und einem agilen Vorgehen vergleicht Keim mit dem Schreiben eines Buches. Bei der klassischen Herangehensweise werde das geplante Projekt wie ein Buch fertiggestellt und erst danach dem Leser präsentiert. „Bei der agilen Herangehensweise hingegen formuliert der Autor das erste Kapitel aus und gibt es dann schon mal einem Leser. In allen folgenden Kapiteln fließt das Feedback der Leser mit ein. Der Kunde ist also aktiv an der Lösungsentwicklung beteiligt.“

Die neue Arbeitsweise fruchtete und führte zu den gewünschten Lösungen. Im Laufe der Jahre folgten viele kleinere und größere Projekte. Zudem machte Keim eine offizielle Weiterbildung zur agilen Arbeitsweise. „Das war damals noch recht neu. Mittlerweile gibt es zu Agilität und Innovation viele verschiedene Angebote bei Audi.“

Einer Organisation wie Audi, die über Jahrzehnte nach dem gleichen Schema funktioniert hat, fällt es natürlich schwer, von alten Mustern loszulassen.

Armin Keim

Die Rolle des Kulturtreibers
Keim machte für sich die Erfahrung, dass eine agile Transformation nicht über Nacht geschehen kann. „Einer Organisation wie Audi, die über Jahrzehnte nach dem gleichen Schema funktioniert hat, fällt es natürlich schwer, von alten Mustern loszulassen.“ Doch er ist davon überzeugt, dass eine agile Haltung mit Offenheit und Respekt für den Erfolg neuer Zusammenarbeitsmodelle entscheidend ist.

Rückblickend erkennt Keim, dass der Beruf des Offiziers und agilen Coaches nicht im Gegensatz zueinanderstehen. Während seiner zwölfjährigen Tätigkeit bei der Bundeswehr habe er gelernt „für vorgegebenen Ziele eigenverantwortlich den Lösungsweg zu entwickeln und umzusetzen. Das ist beim agilen Arbeiten sehr hilfreich.“ Heute ist der 49-Jährige glücklich darüber, die Kombination aus seiner persönlichen Entwicklung, den neuen Formen der Zusammenarbeit und seiner Leidenschaft zur IT auch beruflich vereinen zu können.

Audi fördert seine Mitarbeitenden

10.866

Weiterbildungsveranstaltungen 2019

500 Mio.

Euro

Weiterbildungsbudget bis 2025

81.171

Teilnehmer an Qualifizierungen 2019

25.000

Teilnehmer

seit 2017 zu E-Mobilität qualifiziert

40.627

Stunden

Weiterbildung zum Thema Digitalisierung 2019 in Deutschland

Kompetenzen entwickeln und fördern

Kompetenzen entwickeln und fördern

Die Audi Akademie bündelt die umfassenden Kompetenzentwicklungs- und Qualifizierungsangebote des Audi Konzerns, die von Auszubildenden, Mitarbeitenden und Führungskräften genutzt werden können. Mehr als 1.800 Qualifizierungsmaßnahmen bietet die Audi Akademie an. 2019 nahmen über 80.000 Audianer*innen an einem der vielseitigen Trainings teil.

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